Erfolgreiches Wochenende für den SVG bei Rennen 3 und 4 der Leki-Race-Challenge am Hochhäderich



Spannende Wettkämpfe, starke Konkurrenz und herausfordernde Bedingungen: Bei den Rennen 3 und 4 der Leki-Race-Challenge am Hochhäderich zeigten die Nachwuchsrennläufer des SVG eindrucksvoll ihr Können. Die Rennserie setzt sich aus vier unterschiedlich ausgetragenen Wettbewerben zusammen, an deren Ende ein Gesamtsieger ermittelt wird. Am vergangenen Wochenende standen die entscheidenden Rennen drei und vier auf dem Programm.

Insgesamt 13 Rennläufer des SVG gingen am Samstag an den Start. Am Morgen eröffneten traditionell die jüngsten Athleten das Rennen – und das mit einer Premiere: Erstmals wurde ein anspruchsvoller Vielseitigkeitslauf gesteckt, bestehend aus Riesenslalomtoren in Kombination mit Snowboardtoren sowie einem kleinen Sprung. Mit rund 140 Startern an beiden Tagen und starker Konkurrenz, unter anderem aus dem Schwarzwald, war das Teilnehmerfeld hochklassig besetzt. Die selektive und anspruchsvolle Piste verlangte den jungen Sportlern alles ab. Umso erfreulicher war es, dass die SVG-Athleten ihre intensiven Trainingseinheiten aus dem Faschingstraining hervorragend umsetzen konnten.

Starke Ergebnisse am Samstag

In der Klasse U8 überzeugten die jüngsten Teilnehmerinnen mit Top-10-Platzierungen: Leni Pauser erreichte einen starken 6. Platz, Marie Gerstner wurde 9. Bei den Jungen sicherte sich Moritz Eggbauer einen hervorragenden 5. Rang.

In der U10 männlich war die Konkurrenz mit 24 Startern besonders groß. Tom Segrt belegte in seinem allerersten Skirennen einen beachtlichen 21. Platz. Leon Pauser wurde 19., während Simon Eggbauer als 12. nur knapp an den Top 10 vorbeifuhr. Jonas Betz verpasste das Podest denkbar knapp und landete auf Rang 4. Auch Sara Pia Dangelmaier schrammte mit Platz 4 nur knapp am Treppchen vorbei.

Nach dem Kinderrennen am Vormittag folgte das Senior Race. In der U14 knüpfte Emma Segrt an ihre starken Trainingsleistungen an und wurde mit einem hervorragenden 2. Platz belohnt. Luisa Betz erreichte einen starken 6. Rang. In der U16 sicherte sich Anton Engel ebenfalls einen sehr guten 6. Platz. In der U18 durfte gleich doppelt gejubelt werden: Laura Betz fuhr auf Platz 3, Gustav Engel belegte einen ausgezeichneten 2. Platz.

Schwierige Bedingungen am Sonntag

Während am Samstag strahlender Sonnenschein herrschte, stellte der Sonntag die Rennläufer mit dichtem Nebel und Nieselregen vor zusätzliche Herausforderungen. Die ohnehin anspruchsvolle Strecke wurde dadurch noch selektiver.

Erneut eröffneten die jüngsten Athleten den Renntag. In der U8 bestätigten sie ihre starke Form: Marie Gerstner wurde 9., Leni Pauser erreichte einen tollen 5. Platz. Moritz Eggbauer kämpfte sich sogar aufs Podest und belegte Rang 3.

Auch die U10-Läufer ließen sich von den schwierigen Bedingungen nicht beeindrucken. Tim Segrt fuhr auf Platz 19, Simon Eggbauer wurde 16. und Leon Pauser erreichte einen starken 12. Rang. Jonas Betz sicherte sich diesmal einen Platz auf dem Podest und wurde Dritter.

Beim Senior Race am Nachmittag konnte aufgrund von Problemen mit der Zeitmessung leider nur einer von zwei geplanten Läufen gestartet werden. Am besten kam mit dieser Situation Emma Segrt zurecht: Sie gewann die U14 und stand ganz oben auf dem Treppchen. Luisa Betz belegte einen starken 4. Platz. In der U16 verpasste Lilli Moser als Vierte nur knapp das Podest, Anton Engel wurde Sechster. In der U18 sicherte sich Laura Betz den 2. Platz, während Gustav Engel mit einem starken Lauf den Tagessieg holte.

Hervorragende Platzierungen in der Gesamtwertung

Die konstant starken Leistungen an allen vier Renntagen spiegeln sich auch in der Gesamtwertung der Leki-Race-Challenge wider:

  • U8: Moritz Eggbauer – Gesamtsieger (1. Platz)
  • U10: Jonas Betz – Gesamtsieger (1. Platz)
  • U14: Emma Segrt – Gesamtsieger (1. Platz)
  • U18: Gustav Engel – Gesamtsieger (1. Platz)
  • U18: Laura Betz – Gesamtwertung ( 3. Platz)

Mit diesen beeindruckenden Ergebnissen blickt der SVG auf ein äußerst erfolgreiches Rennwochenende am Hochhäderich zurück. Die intensive Trainingsarbeit und der große Einsatz aller Athleten und Betreuer wurden mit zahlreichen Podestplätzen und starken Gesamtplatzierungen belohnt.